Der plötzliche Reichtum der armen Leute von Kombach : Inhalt

Länge: 102 Min. Format: 16mm aufgeblasen auf 35mm, s/w

TV-Erstsendung (DE): 26.01.1971, ARD; Kinostart (DE): 29.01.1971, Frankfurt am Main, Lupe 2, (FBW "besonders wertvoll")

Preise:
IFF San Sebastian 1971 (Preis der spanischen Filmkritiker für das Drehbuch, Preis der Auslandskorrespondenten, Premio Luis Buñuel, OCIC-Preis)
Deutscher Filmpreis 1971 (Filmband in Gold, Beste Regie)


Im Jahre 1821 versuchen sieben arme Bauern und Taglöhner aus Kombach in Oberhessen durch Beraubung des Geldkärrchens, das monatlich mit den Steuergeldern von Biedenkopf nach Gießen fährt, ihre Situation zu verbessern. Fünfmal scheitert ihr Unternehmen an der eigenen Unbeholfenheit. Als es schließlich gelingt, werden sie sehr bald festgenommen, weil Geld bei einem armen Mann Verdacht erregt.

Ein aktenmäßiger Bericht mit dem Titel Der Postraub in der Subach, den der Krimimalsekretär Carl Franz im Jahre 1825 drucken ließ und den ein Heimatblatt 1909 nachdruckte, war die Hauptquelle.