Volker Schloendorff
Cannes Palme
Oscar Statue

Filme

  • 2007 Ulzhan
  • 2005 Strajk
  • 2005 Enigma - eine uneingestandene Liebe
  • 2004 Der neunte Tag
  • 2001 Ten minutes older
  • 2000 Die Stille nach dem Schuss
  • 1998 Palmetto
  • 1996 Der Unhold
  • 1992 Billy, how did you do it?
  • 1991 Homo Faber
  • 1989 Die Geschichte der Dienerin
  • 1987 Ein Aufstand alter Männer
  • 1985 Tod eines Handlungsreisenden
  • 1983 Eine Liebe von Swann
  • 1982 Krieg und Frieden
  • 1981 Die Fälschung
  • 1980 Der Kandidat
  • 1979 Die Blechtrommel
  • 1978 Deutschland im Herbst
  • 1977 Nur zum Spaß, nur zum Spiel
  • 1976 Der Fangschuss
  • 1975 Die verlorene Ehre der...
  • 1974 Übernachtung in Tirol
  • 1974 Georginas Gründe
  • 1972 Strohfeuer
  • 1971 Die Moral der Ruth Halbfass
  • 1970 Der plötzliche Reichtum der...
  • 1969 Baal
  • 1969 Michael Kohlhaas - der Rebell
  • 1967 Der Paukenspieler
  • 1966 Mord und Totschlag
  • 1965 Der junge Törless
  • 1960 Wen kümmert's

Opern

  • 1993 Lady Macbeth of Mitsensk
  • 1991 Michael Nyman Songbook
  • 1988 From the House of the Dead
  • 1984 La Boheme
  • 1981 Dido und Aeneas
  • 1978 Der zoologische Palast
  • 1976 We come to the River
  • 1974 Katia Kabanova

Nur zum Spaß, nur zum Spiel

  • Inhalt
  • Stab
  • Besetzung
  • Pressestimmen

Nur zum Spaß, nur zum SpielNur zum Spaß, nur zum SpielNur zum Spaß, nur zum Spiel

Valeska Gert war in den Zwanziger Jahren berühmt für ihre Auftritte als "Grotesk-Tänzerin" mit Anita Berben in Berlin , beim Prolet-Kult in Moskau und im Pariser Théatre des Champs Elysées.

Sie trat in Filmen von Pabst und Renoir auf, soll S .M. Eisensteins große Liebe gewesen sein, hatte während des Krieges einen Nachtclubkeller in New York, ein Cabaret im Berlin der Fünfziger Jahre und schließlich eine Künstlerkneipe auf Sylt.

Mit unnachahmlicher Schlagfertigkeit und der Berliner Frechheit der 20er Jahre erzählt sie von ihren Skandalen und von den Menschen, die sie traf. Vor der Kamera stellt sie mit der jungen Schauspielerin Kinski ihre Grotesktänze und Pantomimen nach.

Hanna Schygulla sagt von ihr, sie sei die Einzige, bei der sie je hätte Schauspielunterricht nehmen wolle.

 

Länge 60 Min. Format 16mm Farbe und s/w

Uraufführung April 1977 Oberhausen

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